Rettet uns Wasserstoff? | #WasKannDerStoff | Tiemo Wölken auf Youtube

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Moin Moin,

und herzlich Willkommen auf meiner Seite.

Hier möchte ich Sie über meine Arbeit im Europäischen Parlament und meine Ziele für diese Legislaturperiode informieren.

Ich setze mich dafür ein, dass die Europäische Union sozialer, solidarischer und digitaler wird.

Ihr Tiemo Wölken

Zentraler Baustein für Impfkampagnen

Die Europäische Arzneimittelbehörde hat nach einer Prüfung festgestellt, dass sie den Impfstoff der Firma AstraZeneca weiterhin als sicher einstuft. Demnach überwiegen die Vorteile des Impfstoffs gegenüber den Risiken.

5 Fragen, 6 Antworten: Mein Shortcast

Menschen mit den richtigen Fragen fand ich schon immer interessanter als solche, die auf alles eine Antwort haben. Als Europapolitiker muss ich aber auch liefern: Und zwar Antworten auf die Fragen, die Menschen uns zu Recht stellen.

Meldungen

Menschenrechte gelten nicht nur in der EU

Heute und morgen stimmen wir im Europäischen Parlament über unsere Position für ein EU-Lieferkettengesetz ab. Dabei fordern wir Sozialdemokrat*innen weitgehende Verbesserungen im Vergleich zum Entwurf des deutschen Lieferkettengesetze, insbesondere in Bezug auf den tiefer reichenden Geltungsbereich (bis zum Anfang der Lieferkette), die breitere Anwendung (auf alle Unternehmen, deren Tätigkeit mit Risiko verbunden ist, nicht nur große Unternehmen), und die zivilrechtliche Haftung

Italien stoppt Export von Impfstoffen

Italien hat entschieden, im Rahmen des europäischen Mechanismus für Exporttransparenz von Impfstoffen, eine Lieferung des AstraZeneca-Vakzins nach Australien zu stoppen. Tiemo Wölken, gesundheitspolitischer Sprecher der Europa-SPD und Bernd Lange, Handelsausschussvorsitzender des Europaparlaments waren vor den Folgen.

„Zeiten von LuxLeaks und Panama Papers müssen endlich vorbei sein“

Es geht weiter in Sachen in Sachen Steuertransparenz für internationale Konzerne: Die Wirtschafts- und Rechtspolitiker*innen des Europäischen Parlament haben heute in einer gemeinsamen Ausschusssitzung für Verhandlungen mit dem Ministerrat über das sogenannte Country-by-Country-Reporting in der EU gestimmt. Unternehmen sollen demnach künftig öffentlich angeben müssen, wie hoch ihre Gewinne und Abgaben in den jeweiligen EU-Mitgliedstaaten sind.